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Image|| Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Mehr Gesundheit für die Bürgerinnen und Bürger ist das Ziel der Arbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Als Fachoberbehörde für Gesundheitsförderung entwickelt sie gemeinsam mit Kooperationspartnern Strategien zur gesundheitlichen Aufklärung und Prävention und setzt sie in Kampagnen und Projekten um.


Image|| Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI)

Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln stellt ein hochwertiges Informationsangebot für alle Bereiche des Gesundheitswesens zur Verfügung. Die mehr als 70 Datenbanken mit rund 100 Millionen Informationseinheiten repräsentieren eines der wichtigsten medizinischen Informationsangebote in Deutschland.


Image|| Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

Zu den Hauptaufgaben des BfArM gehört die Zulassung von Arzneimitteln, die Registrierung von homöopathischen Arzneimitteln, die Risikobewertung von Arzneimitteln und Medizinprodukten (etwa Herzschrittmacher, Computertomographen, Implantate) sowie die Überwachung des legalen Verkehrs mit Betäubungsmitteln und Grundstoffen.


Image|| Paul-Ehrlich-Institut (PEI)

Das PEI ist verantwortlich für die Arzneimittelsicherheit (immun)biologischer Präparate im Human- und Veterinärbereich. Diese Aufgabe umfasst die Zulassung und regelmäßige Überprüfung (Chargenprüfung) von Impfstoffen, Sera, bestimmten In-vitro-Diagnostika mit hohem Risikopotential, Immundiagnostika und Blutprodukten sowie die damit verbundene prüfungsbegleitende Forschung.


Image|| Robert-Koch Institut (RKI)

Das RKI ist die zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit zur Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Krankheiten. Es bewertet, analysiert und erforscht dabei Krankheiten von hoher Gefährlichkeit, weitem Verbreitungsgrad oder großer öffentlicher oder gesundheitspolitischer Bedeutung. Stichworte sind z.B. HIV/Aids, Krebs, Allergien und Infektionskrankheiten. Bei diesem Institut ist die Ständige Impfkommission angesiedelt, die Impfempfehlungen erarbeitet.


Image|| Bundesvereinigung für Gesundheit

Die Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. (BfGe) mit Geschäftsstelle in Bonn wurde 1954 gegründet und ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger Verband. 106 Organisationen sind zur Zeit Mitglied der BfGe, darunter vor allem Verbände des Gesundheitswesens wie z.B. die Bundesärztekammer, die Spitzenverbände der Krankenkassen sowie Verbände der Heil- und Hilfsberufe, aber auch Bildungseinrichtungen und Akademien.


Image|| Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut

Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut des Leibniz-Instituts an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung - informiert ausführlich über Diabetes basierend auf den evidenz-basierten Diabetes-Leitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), aufbereitet als Patienten- und Bürgerversion. Besonders informativ ist der Bereich der "Häufig gestellten Fragen".


Image|| Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ)

Die Deutsche Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (DGKJ) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der gesamten Kinderheilkunde und Jugendmedizin in Deutschland. Sie fördert die wissenschaftlichen und fachlichen Belange der Kinder- und Jugendmedizin und setzt sich für die optimale ambulante und stationäre medizinische Versorgung der Kinder und Jugendlichen in Deutschland ein. Sie engagiert sich, die Weiterbildung der Kinder- und Jugendärzte auf hohem Niveau zu gewährleisten. Die DGKJ unterstützt die Aus- und Fortbildung und die Berufsausübung der Kinder- und Jugendärzte sowie die pädiatrische Forschung. Nicht zuletzt vertritt die Gesellschaft die berufspolitischen Interessen der Kinder- und Jugendärzte und bietet ihnen eine Plattform für den fachlichen und persönlichen Austausch. Zusammenarbeit

Die DGKJ vertritt die wissenschaftliche Kinderheilkunde und Jugendmedizin als Ganzes. Dabei arbeitet sie eng mit den verschiedenen Fachgesellschaften und Arbeitsgemein-schaften zusammen, die spezielle Aspekte der Pädiatrie und Jugendmedizin vertreten. Diese bilden als korporative Mitglieder der DGKJ den "Konvent für fachliche Zusammen-arbeit". Die DGKJ setzt sich für die Integration und Anerkennung der pädiatrischen Spezialitäten ein.

Die DGKJ ist Mitglied in der Deutschen Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. (DAKJ), dem Dachverband der pädiatrischen Gesellschaften.


Image|| Institut für Gesundheitspädagogik
München und Förderverein für Yoga und Ayurveda e.V.

Das Institut für Gesundheitspädagogik in München, hat sich die Gesundheitsvorsorge zu seinem besonderen Anliegen gemacht und beschäftigt sich mit der Erforschung von Gesundheitsrisiken wie z.B. die Entstehung und Ursache des sog.Sekundenschlafs, Methoden zur Verhinderung von Herz- Kreislauferkrankungen durch Stress und seit einigen Jahren auch Berufskrankheiten des Bewegungsapparates. Das Institut entwickelt daraus Vorsorgekonzepte, qualitätsgesicherte Methoden sowie technischen Gerätschaften zur Verhinderung des Sekundenschlafs und degenerativer Erkrankungen an mobilen und/oder besonders stressbehafteten Arbeitsplätzen. Die Kooperation erfolgt sowohl mit staatlichen Bildungseinrichtungen wie z.B. Fachhochschulen, mit Kliniken, der Wirtschaft und anderen gemeinnützigen Einrichtungen.

Das Institut bietet auch Ausbildungsgänge, um eine Vorsorge durch qualifiziertes Personal zu gewährleisten.


Image|| Patientenberatung für Erkrankungen der Haut

Tel.: 040 - 22 33 99-0

Image|| Brustkrebs aktiv angehen - Datenbank

Brustkrebs aktiv angehen und die richtige Klinik finden. Das ZDF hat hierzu eine Datenbank entwickelt, in die individuelle Daten eingegeben werden können und so die Suche nach der passenden Behandlung leichter fällt.


Image|| Deutsche Schlaganfallhilfe

Image|| Forum Schmerz im Deutschen Grünen Kreuz e. V.


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|| BfArM

Arzneimittelschnellinformation (2002), Pressemitteilungen und "Fragen und Antworten" zu "Hormonersatztherapie und Osteoporosevorbeugung"

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|| Feministisches Frauen Gesundheits-Zentrum e. V. Berlin

Das FFGZ bietet vielfältige Informationen aus der Beratungs- und Informationsarbeit des Frauengesundheitszentrum Berlin: Artikel zu wechselnden Themen der Frauengesundheit, Selbsthilfetipps, Publikationen zum Runterladen sowie ein umfangreicher Webguide.


Image|| Dogg

Konsensus-Empfehlungen zur Hormontherapie im Klimakterium und in der Postmenopause (Febr. 2003) sowie eine Pressemitteilung vom 13.08.2003

Image|| WHC - für eine geschlechtsspezifische Medizin

Stellungnahmen zu den Studienergebnissen zu "Hormontherapie und Brustkrebs" sowie zur "Einschränkung der Indikationsstellung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM)"


|| Gesundheitsressorts der Bundesländer

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Image|| Rheuma-Liga Niedersachsen e. V.

 

 
 

 

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