News - Coronavirus

Im Nachfolgenden wollen wir Ihnen aufgrund der Vielzahl an Informationen einen sortierten Überblick aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie geben. Die Übersicht wird von uns laufend aktualisiert. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns!

 

  • Neues Portal für Schnelltest-Apotheken: Apotheken, die kostenlose Antigen-Schnelltests auf eine SARS-CoV-2-Infektion durchführen,
    finden Sie hier!
     

  • COVID-19 als Berufskrankheit - Weitere Informationen für Beschäftigte im Gesundheitswesen finden Sie hier!
     

  • Telefonische Krankenmeldung:  Bis zum 30. Juni 2021 können Patientinnen und Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden.
     
  • Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes: Lesen Sie mehr zu unseren detaillierten Informationen rund um das Kinderkrankengeld  hier.
     

  • Corona-Test: Wer zahlt meinen Corona-Test? Eine Übersicht der Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein finden Sie hier!
     

  • Corona-Tests bei Reiserückkehrern aus Risikogebieten: Fragen und Antworten bei Einreisen aus Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvarianten-Gebieten Weitere Informationen finden Sie hier!
     

  • Fahrkosten bei einer Erkrankung an Corona: Versicherte, welche sich mit dem Coronavirus angesteckt haben oder sich nach behördlicher Anordnung in Quarantäne befinden, können sich von ihrem behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten, einen Krankentransport (nicht: Krankenfahrt im Taxi) zu einer ambulanten Behandlung verordnen lassen. Die Verordnung ist nicht genehmigungspflichtig gegenüber der Krankenkasse. Diese Regelung ist zeitlich bis zum 30.06.2021 befristet.

     

    Voraussetzung bleibt weiterhin, dass die ambulante Behandlung, zu der ein Krankentransport verordnet wird, zwingend medizinisch notwendig ist und nicht aufschiebbar sein kann.
     

  • Fahrkosten zu einem Impfzentrum: Bei einer anstehenden Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in einem Impfzentrum können in den Fällen, in denen die Schutzimpfung nicht durch ein mobiles Impfteam oder durch anderweitige Maßnahmen (z.B. Impfbusse) sichergestellt werden, Fahrkosten für das medizinisch notwendige Transportmittel für Versicherte grundsätzlich übernommen werden. Sollte ein Taxi oder ein höherwertiges Transportmittel erforderlich sein, bedarf es zum Nachweis des medizinisch erforderlichen Transportmittels einer Verordnung einer Krankenbeförderung von der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt.
     

  • Arzneimittelversorgung: Insbesondere bei chronisch kranken Patientinnen und Patienten sind Verordnungen von Arzneimitteln durch die behandelnden Ärzte (m/w/d) wie gewohnt fortzusetzten. Auf eine zusätzliche Ausstellung von Privatrezepten soll verzichtet werden, sofern dies nicht medizinisch erforderlich. Dies hat das Bundesministerium für Gesundheit den Vertragsärztinnen- und ärzten angeraten um eine kontinuierliche, ausreichende und wirtschaftliche Versorgung von Patientinnen und Patienten, die zwingend auf Arzneimittel angewiesen sind, sicherzustellen und Versorgungsengpässe bei Arzneimitteln vorzubeugen.

    Um unnötige Apothekenbesuche zu vermeiden, sehen wir im Einzelfall von der Vorrangversorgung von rabattierte Arzneimittel (Rabattverträge) ab. Sofern ein rabattbegünstigtes Präparat nicht in der Apotheke vorrätig ist, kann es gegen ein anderes (nicht-rabattiertes) Präparat im jeweiligen Einzelfall ausgetauscht werden. Diese Entscheidung ist zeitlich befristet.

     
  • Schwangere/ Schwangerschaft: Hinweise und FAQ für schwangere Frauen und ihrer Familie zu den Risiken des Coronavirus (SARS-CoV-2) gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG). 
    News und FAQ der DGGG
     
  • Hebammenleistung: Im Rahmen der aktuellen Pandemie ist es übergangsweise vertretbar bestimmte Hebammenleistungen anstatt persönlich auch in anderer Form in Anspruch zu nehmen.

    Folgende Vorgespräche sind daher übergangweise auch mittels Kommunikationsmedium (telefonisch oder Videotelefonie) mit einer Hebamme zulässig.

     

    - Individuelle Basisdatenerhebung und Leistungsauskunft

    - Individuelles Vorgespräch über Fragen der Schwangerschaft und Geburt

    - Spezifisches Aufklärungsgespräch zum gewählten Geburtsort.

     

    Auch die Betreuung in der Schwangerschaft, im Wochenbett sowie in der Stillphase ist mittels Kommunikationsmedium möglich. Einige Voraussetzungen sind unter anderem, dass das verwendete Kommunikationsmedium eine synchrone Kommunikation zwischen Hebamme und Versicherter in Echtzeit ermöglicht und die Inhalte der jeweiligen Gespräche exakt den der Präsenz-Vorgespräche entsprechen.

     

    Einige Voraussetzungen sind unter anderem, dass eine digitale Lösung von der Hebamme bereitgestellt wird und das verwendete Kommunikationsmedium eine synchrone Kommunikation zwischen den Teilnehmern in Ton und Bild in Echtzeit ermöglicht (Videotelefonie). Zudem müssen die Kurseinheiten zu den mit allen Teilnehmerinnen vereinbarten Zeiten stattfinden und die Kursinhalte exakt den Präsenz-Kurseinheiten entsprechen.

     

    Hierbei handelt es sich um eine befristete Vereinbarung (bis zum 30.06.2021).
     

  • Kostenerstattung von Präventionskursen: Aufgrund der Corona-Pandemie wird sich eine unvollständige Kursdurchführung oder eine Verlängerung des Durchführungszeitraums eines Kurses nicht negativ auf unsere Kostenübernahme auswirken.

    Sofern Sie einen Kurs begonnen, aber aufgrund der Corona-Pandemie unterbrochen worden sind, werden wir eine spätere Fortsetzung (ob in Präsenzform oder digital) des Kurses akzeptieren. Wir akzeptieren, bis zum 31.03.2021, weiterhin auch eine Kursfortführung unter Nutzung der digitalen Kommunikationstechnologien.

    Sollte ein Kurs aufgrund der Corona-Pandemie nicht vollständig (also zu mindestens 80 %) besucht werden können und eine Fortsetzung von der Kursleitung nicht angeboten werden, werden wir die entstanden Kurskosten ebenfalls erstatten.
     

  • Rehabilitationssport / Funktionstraining: Sobald Sportgruppen wieder erlaubt sind und Sie sich entsprechend sicher fühlen, bitte eine neue Verordnung bei Ihrem Arzt anfordern und diese bei uns zur Genehmigung einreichen. Die Laufzeit beginnt dann von neuem!

     

    Alternativ finden Sie hier auch eine Übersicht mit Online Rehasportangeboten (stand: 23.04.2020)

     

  • Verlängerung der studentischen Krankenversicherung über das 30. Lebensjahr hinaus: Sollte sich das Studium verlängern, weil die abschließenden Prüfungen infolge vorzeitiger Schließungen der Hochschule oder der Verschiebung von Prüfungsterminen nicht abgelegt werden können, handelt es sich nicht um einen vorgesehenen Hinderungsgrund, der eine Überschreitung der Altersgrenze des 30. Lebensjahres rechtfertigt.
     
  • Verlängerung der Familienversicherung über das 25. Lebensjahr hinaus nicht möglich: Eine Verlängerung der Familienversicherung über das 25. Lebensjahr hinaus kommt nur bei Unterbrechung oder Verzögerung der Schulausbildung infolge des Freiwilligendienstes in Betracht. Eine Verzögerung aufgrund der vorübergehenden Schulschließungen löst keine Verlängerung der Familienversicherung aus.
     
  • Corona Warn App: Wochenlang war die offizielle Corona-Warn-App entwickelt und getestet worden – jetzt ist sie zum Download bereit und zur Benutzung freigeschaltet. Die Nutzung ist freiwillig. Das Robert Koch-Institut (RKI) als zentrale Einrichtung des Bundes im Bereich der Öffentlichen Gesundheit und als nationales Public-Health-Institut veröffentlicht die Corona-Warn-App für die gesamte Bundesregierung. Die App ist die digitale Ergänzung zu Abstandhalten, Hygiene und Alltagsmaske.
     

    Wer die App nutzt, hilft dabei, Infektionsketten schnell nachzuverfolgen und zu durchbrechen. Die App speichert dezentral – auf Ihrem Smartphone – Begegnungen mit anderen Nutzern. Sie werden informiert, wenn Sie Begegnung mit nachweislich infizierten Personen hatten. Die Privatsphäre bleibt dabei bestens geschützt.
     

    Links zum Herunterladen:

    App-Store (iOS, Apple)

    Goolge-Play-Store (Android, Google)
     

  • Corona – Psychisch stark durch die Krise: Stark durch die Corona-Krise. Mit dem HelloBetter-Training möchten wir Sie unterstützen, während der Zeit der COVID-19-Pandemie Ihre psychische Gesundheit zu stärken. Hier geht´s zum kostenfreien Training!
     

  • Anträge auf Pflegebedürftigkeit: Die Einstufung in die Pflegegrade werden auf Basis von vorliegenden Unterlagen und eines ergänzenden Telefoninterviews mit dem Pflegebedürftigen bzw. seiner Bezugsperson vorgenommen. Die entsprechenden Gutachten sollen konkrete Feststellungen zum Pflegegrad sowie – soweit angebracht – weitergehende Empfehlungen beispielsweise zur Hilfsmittelversorgung oder zu Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen enthalte.
     

  • Zahnbonus – Ausnahmeregelung für 2020: Wer im Jahr 2020 seinen Vorsorgetermin beim Zahnarzt aufgrund der Corona-Pandemie nicht wahrnehmen konnte oder mochte, erhält bei begründeten Ausnahmefällen und einem ansonsten regelmäßig gepflegtem Bonusheft, trotzdem den vollen Anspruch auf den Festzuschuss. Das gilt für Versicherte, die Ihre Zähne regelmäßig gepflegt und in den letzten zehn Jahren vor Beginn der Behandlungen die Untersuchungen mit Ausnahme dieser jährlichen Unterbrechung in Anspruch genommen haben. Hier erhöht sich der Festzuschuss dann trotzdem auf 75 Prozent.

Übersicht der von den Mühlenkreiskliniken bereitgestellten Informationen:

Während die Digitalisierung die betriebliche Arbeitswelt ohnehin schon vor große Herausforderungen stellt, schafft die aktuelle Coronakrise plötzlich völlig neue Realitäten. Mobile Arbeit bzw. Homeoffice wird von heute auf morgen „angeordnet“ und unsere Kommunikation findet plötzlich nicht mehr offline statt. Daher versuchen wir Ihnen hier hilfreiche Tipps und Hinweise zum mobilen Arbeiten, ergonomischen Sitzen sowie Bewegungen in Zeiten des Homeoffice zur Verfügung zu stellen.
 

  • Anfangen werden wir mit einem Leitfaden Mobile Arbeit, mit welchem sich die Bertelsmann Stiftung beschäftigt hat. (basierend auf langjähriger eigener Erfahrung der Autoren).
     
  • Home-Office Guide des Digital-Magazins t3n: Während die Ansteckungsraten steigen sind alle Unternehmen und Betriebe gut beraten ihre Mitarbeiter vor Infizierung zu schützen und ins Home-Office zu schicken. Viele haben darin keinerlei „Vorerfahrung“. Unter dem nachfolgenden Link stellen wir Ihnen den Home-Office-Guide des Digitalmagazins t3n vor. Der Guide ist sehr umfangreich und bietet neben Tipps zu Anwendungen für die Organisation und Dokumentation von Arbeit auch Tipps zu Meetings, Workflow, Bewegung im Home-Office, Arbeitsplatzgestaltung, Homeschooling und rechtliches mit weiterführenden Links. https://t3n.de/guides/corona-home-office-guide/
     
  • Führen und Kommunizieren: Die Coronakrise trifft viele Unternehmen und Führungspersonen unvorbereitet. Teams werden durch die aktuelle Situation auseinandergerissen und ins Homeoffice geschickt. Daher folgender Link mit hilfreichen Tipps. Dort geben Expertinnen und Experten praktische Tipps zum Umgang mit den aktuellen Gegebenheiten und zur Kommunikation in Zeiten der Unsicherheit:

    psyGA: https://www.psyga.info/arbeiten-in-zeiten-von-corona

 

Stand: 03-2021