Gesundheitslexikon

Furunkel und Karbunkel

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    Ein Furunkel ist eine eitrige Hautentzündung, die sich durch Bakterien entwickelt. Er ähnelt einem sehr großen Eiterpickel, liegt aber in tieferen Hautschichten und ist viel schmerzhafter. Oft ist eine Behandlung sinnvoll. Sie kann die Heilung beschleunigen, Schmerzen lindern und vor Komplikationen schützen.

    Einleitung

    Ein Furunkel ist eine eitrige Hautentzündung, die durch Bakterien hervorgerufen wird. Er ähnelt einem sehr großen Eiterpickel, liegt aber in tieferen Hautschichten und ist viel schmerzhafter.

    Bei einem Furunkel sind der Haarbalg und das umgebende Bindegewebe entzündet. Im Haarbalg stecken jeweils ein Haar, eine Haarwurzel, eine Talgdrüse und ein kleiner Muskel, der das Haar aufrichten kann. Er wird auch Haarfollikel genannt; deswegen bezeichnen Fachleute die Entzündung bei einem Furunkel auch als tiefe Follikulitis und Perifollikulitis.

    Durch die Infektion stirbt im Inneren des Furunkels das Hautgewebe ab und es entsteht ein mit Eiter gefüllter Hohlraum, ein Abszess. Ein Abszess der Haut kann sich aus einem Furunkel entwickeln, aber auch aus einem stark entzündeten Insektenstich oder durch Spritzen mit einer verunreinigten Nadel. Wenn mehrere Furunkel miteinander verschmelzen, entsteht ein Karbunkel.

    Manchmal heilt ein Furunkel von selbst problemlos ab. Oft ist aber eine ärztliche Behandlung sinnvoll. Sie kann die Heilung beschleunigen, Schmerzen lindern und vor Komplikationen schützen.

     

    Grafik: Mögliche Infektionen am Haarbalg - wie im Text beschrieben Mögliche Infektionen am Haarbalg

    Symptome

    Ein Furunkel fällt als etwa kirschkern- bis walnussgroße, schmerzhafte Schwellung auf. Sie fühlt sich warm an und ist gerötet, der Eiter kann gelblich durch die Haut schimmern. Wenn sich aus mehreren Furunkeln ein Karbunkel entwickelt, kann die Entzündung auch Fieber auslösen. Dann fühlt man sich matt und angeschlagen.

    Furunkel entstehen vor allem im Gesicht, am Hals und im Nacken. Sie können sich aber auch in den Achseln oder Leisten, am Rücken, im Schambereich, am Gesäß und an den Oberschenkeln bilden.

    Ursachen und Risikofaktoren

    Ein Furunkel wird durch Bakterien verursacht, am häufigsten durch den Erreger Staphylococcus aureus. Dieses Bakterium kommt bei vielen Menschen auf der Haut oder beispielsweise in der Nasenschleimhaut vor, ohne Probleme zu bereiten.

    Ist das Immunsystem geschwächt, erhöht sich das Risiko, dass Furunkel oder andere Hautinfektionen entstehen. Deshalb haben Menschen zum Beispiel mit Diabetes, chronischen Infektionen oder Krebserkrankungen häufiger Furunkel als gesunde Menschen. Gleiches gilt bei bestimmten Allergien wie etwa allergischem Asthma, bei Hautekzemen oder Bindehautentzündungen.

    Häufigkeit und Verlauf

    Hautinfektionen sind insgesamt sehr häufig. Die meisten Entzündungen der Haut haben aber eine andere Ursache. Nur etwa 3 von 100 Menschen, die wegen einer Hautinfektion ihre Hausärztin oder ihren Hausarzt aufsuchen, haben ein Furunkel.

    Ein Furunkel entwickelt sich innerhalb von Stunden bis Tagen. Wenn der Eiter nach einigen Tagen aus dem geröteten und geschwollenen Knoten von allein oder nach Behandlung ausgetreten ist, heilt der Furunkel innerhalb weniger Wochen ab. Es bleibt eine kleine Hautnarbe zurück.

    Manchmal heilt ein Furunkel auch ab, ohne sich zu entleeren. Der Eiter wird dann vom Körper abgebaut.

    Folgen

    An einem Furunkel herumzudrücken oder ihn aufzukratzen, kann dazu führen, dass sich die Bakterien über Blut- und Lymphgefäße im Körper ausbreiten. Zieht vom Furunkel zum Beispiel ein roter Streifen weg, wandert die Entzündung entlang der Lymphbahnen (Lymphangitis). Gleichzeitig können sich Lymphknoten im betroffenen Bereich schmerzhaft entzünden (Lymphadenitis).

    Von Laien wird der rote Streifen bei einer Lymphangitis manchmal bereits als Zeichen einer Blutvergiftung (Sepsis) gedeutet. Zu dieser schweren, aber sehr seltenen Komplikation kommt es aber nur, wenn sehr viele Bakterien auf einmal ins Blut gelangen und sich rasch im gesamten Körper verteilen.

    Bei Furunkeln im Gesicht – insbesondere im Bereich der Nase und Oberlippe – besteht ein gewisses Risiko, dass die Bakterien ins Gehirn verschleppt werden und dort zu einer Hirnhautentzündung (Meningitis) oder zu lebensbedrohlichen Blutgerinnseln in den großen Blutgefäßen führen (sogenannte Sinusvenenthrombose).

    Vor allem bei Menschen mit geschwächter Immunabwehr können Furunkel immer wieder oder an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten. Fachleute sprechen dann von Furunkulose.

    Wenn mehrere Furunkel in benachbarten Haarfollikeln zu einem größeren Eiterherd verschmelzen, entsteht ein Karbunkel. Ein Karbunkel kommt häufig im Nacken vor und reicht tiefer in das Gewebe hinein als ein Furunkel.

    Diagnose

    In der Regel erkennt eine Ärztin oder ein Arzt einen Furunkel an seinem typischen Aussehen und an den geschilderten Beschwerden. Weitere Untersuchungen wie Bluttests oder ein Eiter-Abstrich sind dann nötig, wenn sich häufig Furunkel bilden, mehrere gleichzeitig auftreten oder wenn Komplikationen vermutet werden.

    Der Eiter wird im Labor untersucht, um die Bakterienart genau bestimmen und gezielt wirksame Antibiotika einsetzen zu können. Blutuntersuchungen helfen herauszufinden, ob sich die Entzündung bereits ausgebreitet hat und ob bestimmte Vorerkrankungen bestehen, die bakterielle Infektionen begünstigen.

    Behandlung

    Furunkel werden meist ärztlich behandelt: Die Ärztin oder der Arzt öffnet den Eiterabszess mit einem kleinen Schnitt, desinfiziert die Wunde und legt Stoffstreifen ein, die den Eiter aufsaugen und ableiten. Die Wunde heilt offen aus, muss also nicht vernäht werden. Einen Furunkel sollte man keinesfalls selbst ausdrücken – vor allem nicht im Gesicht.

    Solange ein Furunkel noch wächst, ist der Abszess nicht voll ausgebildet. Das können Ärztin oder Arzt ertasten. In dieser Phase kann versucht werden, den Reifungsprozess mit feucht-warmen Umschlägen oder sogenannter Zugsalbe einzuleiten oder zu beschleunigen.

    Antibiotika sind dann nötig, wenn Komplikationen wahrscheinlich oder schon aufgetreten sind – zum Beispiel, wenn sich aus mehreren Furunkeln ein Karbunkel entwickelt hat. Manchmal werden die Antibiotika dann als Infusion im Krankenhaus verabreicht. Bei einem Karbunkel ist es besonders wichtig, dass er eingeschnitten wird, damit der Eiter abfließen kann. Die größere Wunde wird zusätzlich wiederholt mit antiseptischen Lösungen gespült.

    Weitere Informationen

    Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem ärztlichen Rat braucht. Wir informieren darüber, wie man die richtige Praxis findet, wie man sich am besten auf den Arztbesuch vorbereitet und was dabei wichtig ist.

    Quellen

    Gesenhues S, Gesenhues A, Weltermann B. Praxisleitfaden Allgemeinmedizin. Bad Wörishofen: Urban und Fischer; 2017.

    Miller LG, Eisenberg DF, Liu H, Chang CL, Wang Y, Luthra R et al. Incidence of skin and soft tissue infections in ambulatory and inpatient settings, 2005–2010. BMC Infect Dis 2015; 15: 362.

    Moll I. Duale Reihe Dermatologie. Stuttgart: Thieme; 2016.

    Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch. Berlin: De Gruyter; 2017.

    Robert Koch-Institut (RKI). Staphylokokken-Erkrankungen, insbesondere Infektionen durch MRSA. September 2009.

    Sterry W. Kurzlehrbuch Dermatologie. Stuttgart: Thieme; 2011.

    Stevens DL, Bisno AL, Chambers HF, Dellinger EP, Goldstein EJ, Gorbach SL et al. Practice guidelines for the diagnosis and management of skin and soft tissue infections: 2014 update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis 2014; 59(2): e10-52.

    IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.
    Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Wir bieten keine individuelle Beratung.
    Unsere Informationen beruhen auf den Ergebnissen hochwertiger Studien. Sie sind von einem Team aus Medizin, Wissenschaft und Redaktion erstellt und von Expertinnen und Experten außerhalb des IQWiG begutachtet. Wie wir unsere Texte erarbeiten und aktuell halten, beschreiben wir ausführlich in unseren Methoden.

    Mehr Wissen: Wie werden Furunkel behandelt?

    Furunkel werden in der Regel von einer Ärztin oder einem Arzt behandelt. Bei „reifen“ Furunkeln ermöglicht ein kleiner Schnitt, dass der Eiter ablaufen und die Wunde abheilen kann. Antibiotika sind zum Beispiel bei Abwehrschwäche oder Fieber sinnvoll. Wer selbst an einem Furunkel herumdrückt, riskiert, dass sich die Bakterien im Körper ausbreiten und zu Komplikationen führen.

    Ein Furunkel ist eine durch Bakterien verursachte Hautentzündung, die man sich wie einen sehr großen Eiterpickel vorstellen kann. Die Entzündung beginnt mit einer deutlichen Schwellung, in der sich dann Eiter bildet und ansammelt. Sie ist oft sehr schmerzhaft.

    Furunkel können sich von selbst entleeren und problemlos abheilen. Vor allem bei großen Furunkeln ist aber oft eine ärztliche Behandlung nötig.

    Kommt es häufig zu Furunkeln, kann das auf eine Erkrankung hinweisen, die das Immunsystem schwächt und dadurch Infektionen begünstigt. Neben der Behandlung der Furunkel ist es dann wichtig, die Grunderkrankung festzustellen und zu behandeln.

     

    Grafik: Mögliche Infektionen am Haarbalg - wie im Text beschrieben Mögliche Infektionen am Haarbalg

    Furunkel werden in der Regel von einer Ärztin oder einem Arzt behandelt. Bei „reifen“ Furunkeln ermöglicht ein kleiner Schnitt, dass der Eiter ablaufen und die Wunde abheilen kann. Antibiotika sind zum Beispiel bei Abwehrschwäche oder Fieber sinnvoll. Wer selbst an einem Furunkel herumdrückt, riskiert, dass sich die Bakterien im Körper ausbreiten und zu Komplikationen führen.

    Ein Furunkel ist eine durch Bakterien verursachte Hautentzündung, die man sich wie einen sehr großen Eiterpickel vorstellen kann. Die Entzündung beginnt mit einer deutlichen Schwellung, in der sich dann Eiter bildet und ansammelt. Sie ist oft sehr schmerzhaft.

    Furunkel können sich von selbst entleeren und problemlos abheilen. Vor allem bei großen Furunkeln ist aber oft eine ärztliche Behandlung nötig.

    Kommt es häufig zu Furunkeln, kann das auf eine Erkrankung hinweisen, die das Immunsystem schwächt und dadurch Infektionen begünstigt. Neben der Behandlung der Furunkel ist es dann wichtig, die Grunderkrankung festzustellen und zu behandeln.

     

    Grafik: Mögliche Infektionen am Haarbalg - wie im Text beschrieben Mögliche Infektionen am Haarbalg

    Verbände und Zugsalbe

    Wenn ein Furunkel entsteht, ist die Eiterhöhle im Inneren der Schwellung (Abszess) noch nicht vollständig ausgebildet. Dann werden meist feucht-warme, antiseptische Umschläge oder Watteverbände mit sogenannter Zugsalbe (Wirkstoff: Ammoniumbituminosulfonat, auch als Ichthyol bekannt) angelegt. Sie sollen die „Reifung“ des Abszesses im Inneren des Furunkels beschleunigen, sodass er sich später von allein entleert und abheilt – oder in der Arztpraxis aufgeschnitten und der Eiter abgelassen werden kann.

    Schnitt und Drainage

    Das Aufschneiden (Inzision) und das Ableiten (Drainage) von Eiter und Wundflüssigkeit gehören zur Standardbehandlung von insbesondere größeren Furunkeln. Der Eingriff wird in der Regel ambulant vorgenommen. Bevor die Ärztin oder der Arzt die Haut über dem Furunkel einschneidet, wird die Region um die Entzündung örtlich betäubt oder vereist.

    In manchen Fällen werden danach ein oder mehrere Stoff- oder Silikonstreifen in die offene Wunde eingelegt. Die Streifen leiten den restlichen Eiter und Wundflüssigkeit nach außen ab. Das hält die Wunde sauber und sorgt dafür, dass sich das Gewebe allmählich beruhigt. Die Streifen werden in der Regel täglich gewechselt, zum Beispiel bei der Hausärztin oder dem Hausarzt.

    Oft wird die Wunde zusätzlich mit einer sterilen Kochsalzlösung gespült. Manchmal werden auch antiseptische Lösungen, Salben oder Einlagen verwendet. Die Wunde wird in der Regel nicht vernäht, sie schließt sich allmählich von selbst. Fachleute nennen dies eine offene oder sekundäre Wundheilung. Solange die Wunde noch offen ist, schützt eine Kompresse oder ein Pflaster vor Schmutz und Krankheitserregern.

    Behandlung bei schwererem Verlauf

    Normalerweise sind keine weiteren Behandlungen bei einem Furunkel notwendig. Manchmal können jedoch zusätzliche Maßnahmen nötig sein – zum Beispiel, wenn sich das Furunkel im Gesicht befindet oder wenn mehrere Furukel zu einem Karbunkel zusammengeschmolzen sind.

    Ruhigstellung

    Bei einem Furunkel im Gesicht ist es wichtig, den entzündeten Bereich ruhig zu halten. Denn Bewegung und Druck können das Risiko erhöhen, dass sich die Bakterien über den Blutweg bis ins Gehirn ausbreiten. Deshalb sollte man die Gesichtsmuskeln möglichst wenig beanspruchen. Das heißt: nicht sprechen und möglichst nur flüssige oder breiige Nahrung zu sich nehmen. Zusätzlich wird Bettruhe empfohlen.

    Antibiotika

    Wenn Komplikationen eingetreten oder wahrscheinlich sind, werden Antibiotika als Tablette oder Saft eingenommen oder als Infusion oder Spritze gegeben. Dabei verteilen sie sich im gesamten Körper. Diese Form der Behandlung wird systemische Antibiotikatherapie genannt. Sie ist in der Regel nur nötig

    • bei einem Furunkel im Gesicht, insbesondere an der Nase und Oberlippe,
    • wenn mehrere Furunkel bestehen (Furunkulose) oder bei einem Karbunkel,
    • wenn sich die Entzündung über die Lymphwege weiter ausbreitet,
    • bei Symptomen wie Fieber, erhöhtem Puls, niedrigem Blutdruck und schneller Atmung oder wenn Blutuntersuchungen dafür sprechen, dass sich die Entzündung im Körper ausbreitet.

    In den meisten Fällen wird ein Antibiotikum verschrieben, das bei Furunkeln gut wirkt, da fast immer das gleiche Bakterium dafür verantwortlich ist.

    Nur selten werden Eiterproben im Labor untersucht, um herauszufinden welches Bakterium genau für die Entzündung verantwortlich ist, zum Beispiel, wenn das Furunkel unter der üblichen Therapie nicht abheilt. Auch bei Verdacht auf eine Blutvergiftung (Sepsis) oder wenn das Risiko besteht, dass es sich um Bakterien handelt, die gegen viele Antibiotika resistent sind, wird versucht, den Erreger genauer zu bestimmen und herauszufinden, mit welchem Antibiotikum er am besten behandelt werden kann.

    Quellen

    Fahimi J, Singh A, Frazee BW. The role of adjunctive antibiotics in the treatment of skin and soft tissue abscesses: a systematic review and meta-analysis. CJEM 2015; 17(4): 420-432.

    Gesenhues S, Gesenhues A, Weltermann B. Praxisleitfaden Allgemeinmedizin. Bad Wörishofen: Urban und Fischer; 2017.

    Moll I. Duale Reihe Dermatologie. Stuttgart: Thieme; 2016.

    Singer AJ, Thode HC Jr. Systemic antibiotics after incision and drainage of simple abscesses: a meta-analysis. Emerg Med J 2014; 31(7): 576-578.

    Sterry W. Kurzlehrbuch Dermatologie. Stuttgart: Thieme; 2011.

    Stevens DL, Bisno AL, Chambers HF, Dellinger EP, Goldstein EJ, Gorbach SL et al. Practice guidelines for the diagnosis and management of skin and soft tissue infections: 2014 update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis 2014; 59(2): e10-52.

    IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.
    Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Wir bieten keine individuelle Beratung.
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