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Hallux valgus (Ballenzeh)

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    Der Hallux valgus ist eine der häufigsten Fehlstellungen des Fußes. Vielen Menschen bereitet er keine oder nur geringe Beschwerden. Bei anderen verformt sich der Fuß immer mehr, schmerzt und erschwert das Gehen. Wenn zum Beispiel angepasste Schuhe und Schienen keine Linderung verschaffen, kommt eine Operation infrage.

    Einleitung

    Mit zunehmendem Alter verändern sich häufig die Füße. Der große Zeh zeigt stärker in Richtung der benachbarten Zehen, dabei wölbt sich der Ballen immer mehr vor.

    Vor allem Frauen kennen den „Ballenzeh“ oder Hallux valgus. Er ist eine der häufigsten Fehlstellungen des Fußes. Viele Menschen haben einen Hallux valgus, aber keine oder nur leichte Beschwerden. Bei anderen führt er zu Schmerzen und Druckstellen.

    Durch passendes Schuhwerk lassen sich Beschwerden lindern. Ein Ballenzeh lässt sich nur durch eine Operation korrigieren.

    Symptome

    Beim Hallux valgus verschiebt sich der erste Mittelfußknochen schrittweise nach außen in Richtung des anderen Fußes. Dadurch wird der Vorfuß breiter und der Ballen wölbt sich vor. Der große Zeh biegt sich zu den anderen Zehen, die sich dadurch ebenfalls verformen können. Ein Hallux valgus kann Schmerzen bereiten, muss es aber nicht – selbst wenn er sehr ausgeprägt ist.

    Schmerzen können vor allem an den Zehen, am vorgewölbten Ballen und an der Unterseite des Mittelfußes auftreten. Der Ballen schmerzt vor allem, wenn der Schuh drückt – bei starker Wölbung selbst bei weiten Schuhen. Die Verformung kann auch Nerven am großen Zeh schädigen und dort zu Taubheit führen. Oft bildet sich verdickte Hornhaut an der Fußsohle. Der Ballen kann gerötet und geschwollen sein, manchmal auch entzündet. Zudem wird der große Zeh unbeweglicher. Es können sich auch Hammer- oder Krallenzehen entwickeln – dabei beugen sich die anderen Zehen nach oben oder drücken aneinander. An den betroffenen Zehen bilden sich oft Hühneraugen.

    Ein Hallux valgus kann eine Arthrose im Gelenk der Großzehe begünstigen und zu chronischen Schmerzen führen. Nicht zuletzt kann die Fehlstellung den Gang unsicher machen und das Sturzrisiko erhöhen.

     

    Grafik: Gesunder Fuß und Hallux valgus - wie im Text beschrieben

    Ursachen

    Mehrere Einflüsse führen dazu, dass es zu einem Ballenzeh kommt. Manche Menschen sind erblich bedingt anfälliger. Enge Schuhe sind entgegen häufiger Vermutungen nicht die Hauptauslöser. Sie können aber einen Hallux valgus begünstigen und Probleme verstärken – vor allem Schuhe mit hohen Absätzen und spitz zulaufendem Vorfußbereich. Es gibt aber Menschen, die regelmäßig enge Schuhe tragen, ohne einen Hallux valgus zu bekommen. Umgekehrt kann es Menschen treffen, die meist bequeme und ausreichend weite Schuhe tragen.

    Ein schwaches Bindegewebe und Gelenkerkrankungen wie eine rheumatoide Arthritis können einen Hallux valgus begünstigen – ebenso wie verkürzte Achillessehnen und Wadenmuskeln. Er kann sich aber auch aus einem Spreizfuß oder einem Knick-Senk-Fuß entwickeln.

    Häufigkeit

    Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer – vermutlich, weil sie oft ein schwächeres Bindegewebe im Fuß haben und häufiger hohe enge Schuhe tragen. Man schätzt, dass etwa jeder dritte Mensch über 65 Jahre einen mehr oder weniger ausgeprägten Hallux valgus hat.

    Diagnose

    Um festzustellen, ob sich Fußprobleme durch einen Hallux valgus entwickelt haben, prüft die Ärztin oder der Arzt, ob der Ballen vorgewölbt ist, wie die Zehen zueinander stehen und wie beweglich sie sind. Sie oder er prüft auch die Stellung der Beine. Die Untersuchung wird im Stehen, Gehen und Sitzen gemacht. Zudem beurteilt die Ärztin oder der Arzt die Haut des Fußes, achtet auf Anzeichen für eine Arthrose und fragt nach Beschwerden und Einschränkungen im Alltag. Um eine genauere Diagnose zu stellen, wird der Fuß geröntgt und dabei belastet.

    Bei einem Hallux valgus unterscheidet man unterschiedliche Schweregrade. Diese richten sich danach, in welchem Winkel der große Zeh und der Mittelfußknochen verbogen sind.

    Die Grenze zwischen einem „normalen“ Fuß und einem mit Hallux valgus ist fließend. Bei vielen Menschen wird eine zumindest leichte Form des Hallux valgus festgestellt, ohne dass er jemals zu Beschwerden führt.

    Vorbeugung

    Um einen Hallux valgus zu vermeiden, wird empfohlen, bequemes und flaches Schuhwerk zu tragen. Wenn man dem Vorfuß ausreichend Platz lässt, verringert sich der Druck auf die Zehen und den Fußballen. Zudem wird geraten, viel barfuß zu laufen, um die Fußmuskulatur zu stärken und die natürliche Stellung des Fußes und der Zehen zu fördern. Manche Ärztinnen und Ärzte empfehlen, orthopädische Einlagen zu tragen. Wie gut diese Maßnahmen dabei helfen, einem Ballenzeh vorzubeugen, ist jedoch noch wenig untersucht.

    Behandlung

    Ein Hallux valgus kann mit der Zeit fortschreiten. Eine Behandlung ist nur nötig, wenn Beschwerden auftreten. Welche Behandlungen infrage kommen, hängt unter anderem von den Beschwerden, der Art der Verformung und von Begleiterkrankungen wie Rheuma, Diabetes mellitus oder Gefäßerkrankungen ab.

    Um die Beschwerden zu lindern, werden bei einem Hallux valgus verschiedene konservative Behandlungen angeboten:

    • Schienen: Sie sollen den großen Zeh in der Mitte halten. Dies soll Beschwerden lindern und auch das Fortschreiten des Hallux valgus verlangsamen – wobei unklar ist, ob dies möglich ist. Die Fehlstellung korrigieren können sie nicht. Die Schienen werden meist nachts getragen.
    • geeignetes Schuhwerk: Empfohlen werden flache Schuhe, die allen Zehen genug Platz lassen. Bei Beschwerden können Zehen oder Ballen gepolstert werden. Bei Schmerzen am Mittelfuß (Metatarsalgie) kommen stützende Einlagen oder auch eine Ballenrolle an der Schuhsohle infrage, um die Zehen zu entlasten. Auch viel barfuß zu laufen, wird häufig empfohlen.
    • Krankengymnastik: Gezielte Übungen sollen die Fußmuskeln stärken und dehnen.
    • Schmerzmittel: Infrage kommen zum Beispiel nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) in Tabletten- oder Salbenform. Tabletten sollten wegen der möglichen Nebenwirkungen aber nur für kurze Zeit genommen werden.

    Diese Maßnahmen wurden bisher nur in wenigen Studien untersucht. Die Ergebnisse diese Studien sprechen dafür, dass Maßnahmen wie Krankengymnastik, angepasste Schuhe und Schienen die Beschwerden nicht wirklich lindern können.

    Sind die Beschwerden stark und bessern sie sich nicht, kann eine Operation Linderung verschaffen. Eine Operation ist die einzige Möglichkeit, Fehlstellungen zu korrigieren und so die Ursache der Beschwerden zu beseitigen. Ein Eingriff garantiert jedoch keine Beschwerdefreiheit und kann Nebenwirkungen haben.

    Weitere Informationen

    Die Hausarztpraxis ist meist die erste Anlaufstelle, wenn man krank ist oder bei einem Gesundheitsproblem ärztlichen Rat braucht. Wir informieren darüber, wie man die richtige Praxis findet, wie man sich am besten auf den Arztbesuch vorbereitet und was dabei wichtig ist.

    Quellen

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC). Hallux valgus. AWMF-Registernr.: 033-018. 04.2014.

    Hollander K, Heidt C, Van der Zwaard BC, Braumann KM, Zech A. Long-Term Effects of Habitual Barefoot Running and Walking: A Systematic Review. Med Sci Sport Exerc 2017; 49(4): 752-762.

    Klugarova J, Hood V, Bath-Hextall F, Klugar M, Mareckova J, Kelnarova Z. Effectiveness of surgery for adults with hallux valgus deformity: a systematic review. JBI Database System Rev Implement Rep 2017; 15(6): 1671-1710.

    Nix SE, Vicenzino BT, Collins NJ, Smith MD. Characteristics of foot structure and footwear associated with hallux valgus: a systematic review. Osteoarthritis Cartilage 2012; 20(10): 1059-1074.

    Wülker N, Mittag F. The treatment of hallux valgus. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(49): 857-867; quiz 868.

    Zirngibl B, Grifka J, Baier C, Götz J. Hallux valgus. Ätiologie, diagnostische und therapeutische Prinzipien. Orthopade 2017; 46(3): 283-296.

    IQWiG-Gesundheitsinformationen sollen helfen, Vor- und Nachteile wichtiger Behandlungsmöglichkeiten und Angebote der Gesundheitsversorgung zu verstehen.
    Ob eine der von uns beschriebenen Möglichkeiten im Einzelfall tatsächlich sinnvoll ist, kann im Gespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt geklärt werden. Wir bieten keine individuelle Beratung.
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    Mehr Wissen: Operation bei Hallux valgus

    Verursacht ein Hallux valgus (Ballenzeh) starke Beschwerden, lassen sich diese häufig nur durch eine Operation lindern. Welche OP-Verfahren infrage kommen, hängt unter anderem davon ab, wie ausgeprägt die Fehlstellung ist.

    Vielen Menschen bereitet ein Ballenzeh oder Hallux valgus keine oder nur geringe Beschwerden. Bei anderen verformt sich der Fuß immer mehr, schmerzt und erschwert das Gehen. Beschwerden können bei einem Hallux valgus mit konservativen Maßnahmen wie angepassten Schuhen und Schienen behandelt werden. Wie gut konservative Maßnahmen helfen, ist allerdings kaum in guten Studien untersucht. Wenn sich starke Beschwerden nicht bessern, kann eine Operation infrage kommen. Ziele eines Eingriffs sind,

    • die Schmerzen zu lindern,
    • die Belastbarkeit des Fußes zu erhöhen,
    • wieder normales Gehen zu ermöglichen,
    • das Aussehen des Fußes zu verbessern und
    • Arthrose sowie Hammer- und Krallenzehen vorzubeugen.

    Verursacht ein Hallux valgus (Ballenzeh) starke Beschwerden, lassen sich diese häufig nur durch eine Operation lindern. Welche OP-Verfahren infrage kommen, hängt unter anderem davon ab, wie ausgeprägt die Fehlstellung ist.

    Vielen Menschen bereitet ein Ballenzeh oder Hallux valgus keine oder nur geringe Beschwerden. Bei anderen verformt sich der Fuß immer mehr, schmerzt und erschwert das Gehen. Beschwerden können bei einem Hallux valgus mit konservativen Maßnahmen wie angepassten Schuhen und Schienen behandelt werden. Wie gut konservative Maßnahmen helfen, ist allerdings kaum in guten Studien untersucht. Wenn sich starke Beschwerden nicht bessern, kann eine Operation infrage kommen. Ziele eines Eingriffs sind,

    • die Schmerzen zu lindern,
    • die Belastbarkeit des Fußes zu erhöhen,
    • wieder normales Gehen zu ermöglichen,
    • das Aussehen des Fußes zu verbessern und
    • Arthrose sowie Hammer- und Krallenzehen vorzubeugen.

    Wie läuft die Operation ab?

    Es gibt verschiedene Methoden, einen Hallux valgus zu operieren. Bei fast allen Operationen werden die Sehnen und die Gelenkkapsel korrigiert, um die Stellung der Großzehe zu korrigieren. Anschließend werden der erste Mittelfußknochen und häufig auch das Grundglied der Großzehe durchtrennt und so verschoben, dass der Zeh wieder gerade steht. Bei starker Ausprägung können weitere Eingriffe notwendig sein. So kann beispielsweise das Großzehen-Grundgelenk oder das erste Mittelfußgelenk versteift werden.

    Der Fuß wird meist mit Metallplatten, Schrauben, Drähten oder speziellen Verbänden stabilisiert. Ein Eingriff dauert zwischen 30 und 100 Minuten. Meist wird man im Krankenhaus operiert und bleibt dort für einige Tage. Der Eingriff kann aber auch ambulant gemacht werden.

    Was passiert nach dem Eingriff?

    In den ersten Wochen nach dem Eingriff muss der Fuß stabil gehalten werden. Dazu werden Verbände oder zusätzlich eine Schiene angelegt. Zudem wird ein Spezialschuh getragen, der den Vorfuß entlastet. Man kann den Fuß sofort nach der Operation vorsichtig belasten, sollte in der ersten Woche aber nur wenig laufen und den Fuß regelmäßig hochlagern, um Schwellungen vorzubeugen. Bei stärkeren Schwellungen werden manchmal Lymphdrainagen angeboten. Wie sehr der Fuß belastet werden kann, hängt davon ab, was genau operiert wurde und wie stark die Schmerzen sind. Da man in der ersten Zeit nach der Operation nur eingeschränkt belastbar ist, benötigen manche Menschen zu Hause Unterstützung, etwa bei der Hausarbeit oder beim Einkaufen. Es gibt unter anderem die Möglichkeit, für diese Zeit einen Pflegedienst zu organisieren.

    Wenn die Wunde ausreichend verheilt ist, kann mit Zehenübungen begonnen werden. Nach einer Operation dauert es etwa 4 bis 6 Wochen, bis die Knochen stabil genug sind, um den Fuß wieder voll zu belasten. Im ersten Jahr nach dem Eingriff schwillt der Fuß leichter an. Wie genau die Nachbehandlung aussieht, hängt ebenfalls davon ab, wie operiert wurde.

    Was spielt bei der Behandlungsentscheidung eine Rolle?

    Welches Verfahren infrage kommt und ob überhaupt operiert werden sollte, richtet sich danach,

    • wie ausgeprägt die Beschwerden sind,
    • wie ausgeprägt die Fehlstellung ist,
    • ob sie mit einer Arthrose verbunden ist,
    • welche Aktivitäten beim Sport, im Alltag und Beruf möglich sein sollen,
    • wie belastend ein Verfahren ist und
    • ob Begleiterkrankungen bestehen wie zum Beispiel Gefäßerkrankungen, Diabetes mellitus, Nervenerkrankungen oder Rheuma.

    Ärztinnen und Ärzte haben sich oft auf bestimmte Verfahren spezialisiert. Deshalb werden von unterschiedlichen Kliniken häufig auch unterschiedliche Operationen empfohlen. Manchmal kann auch erst während des Eingriffs entschieden werden, wie genau operiert wird.

    Wenn sich bereits Hammer- und Krallenzehen entwickelt haben, können sie während des Eingriffs ebenfalls korrigiert werden.

    Wie gut hilft eine Operation?

    Eine Operation begradigt die Zehen und den Mittelfuß. Dadurch wird die Fehlstellung behoben und die Beschwerden bessern sich oft. Bei vielen ist der Fuß nach der Operation wieder belastbarer und das Laufen fällt leichter. Manche sind dennoch unzufrieden mit dem Operationsergebnis, etwa weil sie weiter Schmerzen haben oder der Fuß unbeweglicher ist als vorher: Meist verringert der Eingriff die Beweglichkeit des Großzehen-Grundgelenks. Der Fuß lässt sich dann beispielsweise nicht mehr richtig abrollen.

    Es gibt bislang nur wenige Studien, die die verschiedenen Operationsverfahren miteinander verglichen haben. Ihre Ergebnisse sprechen dafür, dass die gängigen Verfahren ähnlich gut helfen.

    Nach einem Eingriff kann sich erneut ein Hallux valgus bilden. Um vorzubeugen, wird empfohlen, auf enge Schuhe zu verzichten.

    Welche Nebenwirkungen sind möglich?

    Es kann bei jedem Eingriff zu Entzündungen, Infektionen sowie Nerven- und Gefäßverletzungen kommen. Bei einer Infektion können Folgeoperationen notwendig werden. Eine Nervenverletzung kann zu einer dauerhaft tauben Stelle am Zeh führen. Seltene Komplikationen sind außerdem Arthrose am Mittelfußknochen oder ein Absterben (Nekrose) des Knochengewebes.

    Da das Bein nach einem Eingriff nur wenig belastet werden kann, ist das Thromboserisiko in dieser Zeit erhöht. Deshalb können Anti-Thrombose-Spritzen verschrieben werden. In den ersten Tagen und Wochen kann der Fuß noch schmerzen. Das legt sich aber meist.

    Der Fuß ist allgemein recht anfällig für Wundheilungsstörungen, da er nicht so gut durchblutet ist wie andere Körperteile und beim Gehen regelmäßig belastet wird. Bestehen ohnehin schon Durchblutungsstörungen, wie bei einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) oder einem diabetischen Fuß, kann es durch eine Operation zu Wundheilungsstörungen oder einer chronischen Wunde kommen. Deshalb kann es sein, dass Ärztinnen und Ärzte bei solchen Erkrankungen von einer Operation abraten.

    Auch Rauchen erhöht das Risiko für Wund- und Knochenheilungsstörungen, da es die Durchblutung des Gewebes verringert. Das Risiko dafür lässt sich durch einen Rauchstopp – wenigstens in den Wochen vor und nach dem Eingriff – verringern.

    Quellen

    Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC). Hallux valgus. AWMF-Registernr.: 033-018. 04.2014.

    Klugarova J, Hood V, Bath-Hextall F, Klugar M, Mareckova J, Kelnarova Z. Effectiveness of surgery for adults with hallux valgus deformity: a systematic review. JBI Database System Rev Implement Rep 2017; 15(6): 1671-1710.

    Wülker N, Mittag F. The treatment of hallux valgus. Dtsch Arztebl Int 2012; 109(49): 857-867; quiz 868.

    Zirngibl B, Grifka J, Baier C, Götz J. Hallux valgus. Ätiologie, diagnostische und therapeutische Prinzipien. Orthopade 2017; 46(3): 283-296.

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